„Ein sehr anregender Abend“, „Wir sollten in Kontakt bleiben“, „Würden Sie auch bei uns mal eine Lesung veranstalten?“ und „Wo kann man denn den Film mal anschauen?“ waren einige der Reaktionen nachdem ‘Lesung und Publikumsgespräch - „die Gewerkschafterin – im Räderwerk der Atommafia“‘ im Berliner Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung beendet waren.
Foto: © Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Das Publikum war bestens informiert und sehr diskussionsfreudig, so dass man sehr tief in die Verflechtungen der europäischen und internationalen Atomwirtschaft einsteigen konnte.
Wer sich in Zeiten allgegenwärtiger und raumgreifender Schöne-Neue-Atomwelt-Narrative fragt, wo denn all die Kämpfer:innen geblieben sind, die in den 1970-ern und 80-ern die Strategien der Atompropaganda mit ihrer profunden Expertise ausgekontert haben, der konnte in dieser Berliner Location fündig werden. Es gab ermutigende Rückmeldungen, das Potenzial dieser überaus vielschichtigen, wahren Geschichte, Menschen aus unterschiedlichsten Themenbereichen (Frauenrechte, Gewaltenteilung Energiepolitik, Lobby-Strategie-Analyse, Klima-Aktive …) miteinander in Kontakt zu bringen, ist längst noch nicht ausgeschöpft.
Foto: © Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung